„Im Sechsten Arm“ ist
ein durch und durch außergewöhnliches
Buch. Spannend, zugleich überaus instruktiv, geschichtlich erhellend
und psychologisch sensibel.
Prof. Dr. CHRISTIAN SCHNEIDER,
Soziologe und Forschungsanalytiker
in Frankfurt a.M.,
Dozent an der Universität in
Kassel
Das Buch liest sich spannend wie ein Krimi und reißt doch in
seiner ungekünstelten Dramatik tiefe Schichten
der menschlichen Psyche auf.
Dr. FRIEDRICH HARING,
Direktor „Kulturforum Vinschgau“
Hans Perting erzählt episch
weitläufig
und dennoch in kurzen atemlosen
Sätzen.
Andererseits erfahren scheinbar triviale Begebenheiten eine religiöse Würdigung,
indem sie mit Zitaten aus jüdischem
oder katholischem Glaubensschatz unterlegt werden. Im Jiddischen
klingt es dann
noch wahrer und glaubhafter und passt an jeder
Stelle.
Dr. HELMUTH SCHÖNAUER,
Rezensent, Universität Innsbruck
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Sechsten Arm" »
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„In lapidarer Sprache und dennoch – oder vielleicht
gerade deswegen– nicht ohne
Poesie geht Perting hier wiederum der Frage nach, nach
welchen Mustern sich ein Leben entwickelt. Beim Versuch
der Antwort
stößt Perting hier auf ein Geröll von Schicksalen,
nota bene,
authentischen, wenn auch verfremdet, die sich in seltsamer
und
tragischer Weise verflechten, und das, wie es nur in der
Geistes- und
Geisterwelt Tirols denkbar ist.
Prof. HERBERT ROSENDORFER,
Schriftsteller
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Das Werk ist in einem
klaren und sehr lesbaren Stil geschrieben.
Faszinierend ist sowohl die gekonnte Sprachführung
als auch der Inhalt.
Dr. BRUNO KLAMMER,
Germanist, Theologe, Verleger
und Autor
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Ohne Floskel und Schnörkel,
in spartanisch reduzierten Textsequenzen
verdichtet Hans Perting die Dimension des Handelns,
die festgemacht ist
in so ursprünglichen Motiven wie Glaube,
Verlockung, Verstrickung.
Mag. CLAUDIA THEINER,
Rezensentin
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Die Feder von Hans
Perting ist spitz. Er schreibt leicht, pointiert, mit
Witz. Sein Stil ist kurz, prägnant und treffend, schmückendes
Beiwerk
wird weggelassen. Der Leser muss sich
Zeit nehmen und er muss sich auf
diese epische Erzähltechnik einlassen,
sich gleichsam darin versenken.
In dem Augenblick ist sie überwältigend
und trifft mit voller Wucht. Das
Buch ist sehr gelungen. Es ist sehr gehaltvoll
und absolut lesenswert.
Besonders ans Herz legen würde
ich es jungen Lesern.
Dr. BRUNNER KAPELLER MICHAELA,
Germanistin
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Hans Perting ist mit dem Buch „Im Sechsten Arm“ ein großartiger
Wurf
gelungen.
Dr. DOROTHEA BLAHA,
Verlagslektorin
i. R. Schroll & Co,
Wien
Der Roman „Im
Sechsten Arm“ von
Hans Perting hat mich stark
beeindruckt.
Neben den psychologischen
Entwicklungen wird wichtiges
Geschichtswissen
vermittelt, und die spezielle
Erzähl-Art
wirkt besonders eindringlich.
Kathrin Kowarsch,
Verlagslektorin
Friel & Huffmann,
Berlin
Dem Autor Hans Perting
ist mit seinem Roman „Im
Sechsten Arm“ ein
Werk gelungen, das neben
seiner Meistererzählung „Der Kranich“ würdig
besteht.
Mag. ARTUR von SCHUSCHNIGG,
Botschafter i. R.,
Wien
Man liest das Buch
in einem Zuge und
ist eigenartig
erstaunt,
dass
eine
Sprache frei und
doch balladenartig
sein
kann, aber man
spürt
die Wucht
der Ereignisse
so richtig erst,
wenn
man es ein
zweites Mal
in die Hand
nimmt.
ALEX SCHUR,
„ Die Südtirolerin“
Hans Perting schreibt
wie ein Bildhauer:
Jeder Satz
eine
Rille, manche
Kerben wiederholen
sich zum Rhythmus,
jede platziert,
jede eingeprägt.
Dr. GÜNTHER SCHÖPF,
„ Der
Vinschger“
Menschliches
Schicksal
glänzend erzählt, eine reiche und tiefgründige
conditio
humana.
Dr. HANNES
OBERMAIR,
Historiker,
Bozen
Das Einfügen der
jiddischen
Sprich ist sehr gelungen,
die
Handlung nimmt
einen
gefangen.
Christine Sartori,
Sekretärin des Arbeitskreises für Literatur
am Südtiroler Künstlerbund
Die Sprache fesselt, wenn man in den
Rhythmus kommt, lässt Gedanken, die tief bewegen,
weit fliegen, um vom nächsten Wort wieder getroffen
zu
werden.
Elke Wasmund,
„die BAZ 2006/01“
Hans Perting überzeugt mit der
Geschichte einer jüdisch-südtirolerischen
Familie in Zeiten des Faschismus.
Markus Larcher,
Rezensent, Wochenzeitschrift „ff“
Das Buch ist von einer vernetzenden
Vielschichtigkeit und ein literarisches Geschenk.
Univ. Doz. Dr. Andreas Conca
Der Roman schildert menschlich
sehr eindrucksvoll, was es heißt, fremd zu
sein. Ein spannendes Buch, das mich sehr beeindruckt
hat.
Prof. Dr. KLAUS SCHREDELSEKER,
Universität
Innsbruck
Hans Pertings Sprache ist schnörkellos
und hält den Leser in Atem. Hat
man sich erst einmal an die kurzen Sätze und
den an alten Epen
orientierten Aufbau des Romans gewöhnt, reißt
einen diese spannende
Lektüre einfach mit.
Marlene
Schwarz,
Journalistin, München
Eine schöne Passacaglia mit einigen „ostinato“.
Dr.
Peter Langer,
Apotheker & Leser, Sterzing